Angenommen Du hast DIE geniale Idee (z.B. die ;-))für ein noch nie dagewesenes Internetangebot, merkst aber, dass eine umfangreiche Infrastruktur nötig wäre für Entwicklung, Tests und produktiven Betrieb (und wenn das Ding zum Fliegen käme, müsste rasch - am besten jeweils der Last angepasst - mehr Leistung her!), dann könnte das Angebot von Amazon unter dem Obertitel "AWS" genau das Richtige sein. Die Firma bietet für minimale Einstiegskosten Server (Produktename: EC2) und Speicherplatz (Produktename: S3) "on demand" und "à discretion" in ihren Rechenzentren (plus einiges mehr). Direkt über Amazon ist die Sache nichts für technisch Unbegabte, aber via das Interface von RightScale hab sogar ich's geschafft, innert weniger Minuten einen virtuellen Server "bei Amazon im Keller" zu booten, mich per SSH einzuloggen und ihn danach wieder runterzufahren. Jürg Stuker von namics berichtet auf dem Firmenblog von vom Vortrag am Webtuesday, den Tristan Woerth am 26.6.06 gehalten hat, in dem's um AWS gegangen ist und der skizziert, was damit möglich ist - und wo die Fussangeln liegen. Das ist das Video davon:
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